logo

Suche:

Im Januar 2012, Im Internet

Der Teufel steckt im Detail

Liebe Gäste dieser Seite, lieber Frank, lieber Martin,

es ist so! Genau! In der Kopfleiste steht "vereinslos". UND "vorstandslos". UND "verbandslos". Darf ich um vollständige Rezitation bitten?!

Bei Wettkämpfen melde ich mich unter "Sportfeunde 2.0" an und entrichte - die Bemerkung sei erlaubt: brav und gern und widerspruchslos mein Startgeld. Was darf ich dafür erwarten?

Ich "beschwere" mich nie! Aber ich lache oft! Und zum Spott werde ich ja geradezu gezwungen, von den herrschenden Verhältnissen und gewissen Zeitgenossen... hihihi

Beste Grüße

Richard Negele, alias "jemand" und "derjenige"

ps: der Spaß beginnt dort, wo den Martins dieser Welt die Zornpickel wachsen. Und jetzt zurück zur Startseite: lesen, verstehen und beherzigen, bitte!

 

17.01.2012, Im Internet

Gegendarstellung

Die Pressearbeit der LG Augsburg ist peinlichste Effekthascherei!

Der Negele läuft oft und überall, aber gewiß nie für die LG Augsburg! - Träum weiter, Wegner.

 

 

31.12.2011, Sylvesterlauf, Gersthofen

Ein irritierendes Bild

Es gibt Zeitgenossen, die behaupten im Brustton tiefster Überzeugung, unser Sylvesterbild zeige keinen Hund, sondern einen Bären... Was soll das? Ein Bär an der Leine? Etwa Leinenzwang für Bären? Haben wir jetzt wieder Vogelgrippe? Oder gar Bärengrippe? Oder sehen wir hier nur einen gewöhnlichen Tanzbären (Ursus saltans vulgaris)?                                                                                                                                                   

 

 

 

 

18.12.11, 4. Winterlauf, Wellenburg

"wilm" kommt im Jetzt und in der Wirklichkeit an!

Kaum vergeht ein Jahr, und sogar "wilm" merkt, daß "Sportfreunde Friedberg" Vergangenheit ist und jetzt "SPORTFREUNDE 2.0" aktuell und "angesagt" ist. Wir verneigen uns vor soviel, so schneller Lernfähigkeit und glauben weiterhin an das Gute in allen Menschen. Wirklich in allen...

ps: wobei wilms wortschöpferische Bezeichnung "vereinslos" durchaus ihren Reiz hatte. Erfuhr doch der geneigte, aber vielleicht nicht ganz so bewegliche Leser, daß es neben oder über der "Hochburg", hihihi, "Läuferhochburg" ein großes, weites Gebiet gibt...

 

 

03.12.11, 3. Winterlauf, Bergheim

Teil I: Keiner vermißt "wilm".

Frank Lauxtermann am Lautsprecher: "Bitte überprüft Eure Schnürsenkel und Eure Startnummern!"

 

Teil II: Viele sind berufen, aber nur wenige auserwählt.

Andreas Rettig: "Freilich braucht der FCA Verstärkung! Wir suchen einen erfahrenen Dauerläufer mit Sieger-Gen und Killer-Instinkt!"

 

 

 

19.11.11, 2. Winterlauf, Bergheim

Alter vor Schönheit?

 

 

12.11.11, 1. Winterlauf, Bergheim

Echt frustig!

Vor Jahresfrist durften wir an dieser Stelle das "stilbildende Food-and-Beverage-Management" der TGVA loben. Diese schönen Zeiten sind vorüber. Nicht nur, daß wir die erhofften Schwarzbräu-Erzeugnisse vermissen mußten, nein, noch schrecklicher: die als etabliert geglaubten Sektpräsente - eh nur in homöopathischen Dosen -, selbst diese blieben aus! Entsetzlich! Wie soll da Freude aufkommen? Wer ist verantwortlich? Wer schuld? Etwa der neue Sponsor? Die selbsternannte "Gesundheitskasse AOK"? Weiß die nicht, daß der Mensch an sich auch eine Seele hat, die ernährt und gepflegt werden mag? Fragen über Fragen... Wer weiß Antwort?

 

 

30.10.11, Crosslauf, Dinkelscherben

Wort zum Sonntag

In eigener Sache:

Harald Gerbing zeigte mir eindrucksvoll, wie man ein Läufchen gewinnt. Harald, ich gratuliere Dir herzlichst! - Bei jedem einzelnen meiner drei Fans möchte ich mich entschuldigen für meine mäßige Vorstellung. Harald G. war einfach besser. - Liebe Fans, ich war im Vollbesitz meiner Kräfte! Ich hatte mich so professionell und gewissenhaft vorbereitet wie immer. Aber vergebens. Liebe Fans, bitte bringt Harald G. die gleiche Hochachtung entgegen wie ich. Die einzigen Ausreden, die ich anführen kann, sind die, daß ich samstags wegen einer wichtigen Einladung auf mein gewohntes kraftspendendes Weißwurstfrühstück verzichten mußte; und sonntags ging ich geradezu nüchtern ins Rennen... Vielleicht war ich doch nicht der Alte... Freilich sind diese Analysen und Überlegungen rein hypothetisch und höchst spekulativ und sollen die Leistung von Harald G. in keiner Weise schmälern.

Ich freue mich für Harald G. und noch mehr aufs nächste Läufchen!

R. Negele

 

 

16.10.11, Sheridan-Park-Meilen, Augsburg

Bruno Schumi im Reservat

Spätestens seit Sylvester wußten es alle: Bruno-Bär und seine Art sind gefährdet. Jetzt ist er sicher. Jetzt ist er gerettet. Sein Biotop heißt "Jedermannslauf". Hier wird er gehegt und gepflegt, hier wird ihm die artgerechte Wertschätzung entgegen gebracht. Hier läßt man ihn gewinnen. Und es ist gut so...

Mit den "Meilen" ist es eine schwierige Sache. Es gibt Seemeilen mit 1852 Metern. Es gibt Deutsche Meilen mit 7420,40 Metern. Und es gibt die klassische englische Meile mit 1609,30 Metern, welche 1954 ein gewisser Roger Bannister erstmals unter vier Minuten lief. - Für Wilfried Matzke sei hier erwähnt, daß der gute Roger später auch noch einen Doktorgrad der Humanmedizin erwarb. - Daß bei den Sheridan-Park-Meilen kürzere Meilen als die klassisch englischen gelaufen wurden, zeigt allein schon Bruno-Bärs Zeit von 24:55 Minuten für angebliche 5 Meilen... Ja, mei, es waren halt nur Sheridan-Park-Meilen...

 

 

11.09.11, Halbmarathon, Friedberg

Der Weg ist das Ziel!

"Friedliche und entspannte Schritte auf dieser Erde zu machen, das ist ein Wunder."

(Thich Nhat Hanh)

 

 

04.09.11, Staffelmarathon, Augsburg

Eigenlob stinkt!

Aber was wahr ist, darf man sagen: Wir haben uns mal wieder selbst übertroffen -

partytechnisch zumindest...

 

23.08.11, Im Internet bei "Frank Lauxtermann", tgva und so...

Replik

Lieber Frank,

Du hast nichts kapiert! Die modernen Chronometer haben auch Minuten- und Sekundenerfassung, was wiederum Triathlonisten nicht brauchen, denn denen genügt ein Kalender zur Messung ihrer übermenschlichen Leistungen.

Du hast sehr wohl recht, daß die Stoppuhr eigentlich nur ein nachgeordnetes Kontrollinstrument ist. Einzig zählt doch nur die Rangfolge: wer als erster im Ziel ist, ist der Sieger und hat alles richtig gemacht! Nicht der mit dem tollsten Puls und nicht der mit dem originellsten Laktatwert und nicht der mit dem sonorsten Atem! So wird das bei den großen und wichtigen Wettkämpfen gehandhabt. Ich meine, die Wahrheit liegt auf der Bahn!

Und das gleiche gilt fürs Training. Denn Athleten, die in ihren aktiven Wortschatz "aerob-anaerobe Schwelle" oder "Energiespeicher" oder "Piriformis-Syndrom" aufgenommen haben, sind eh hoffnungslos untrainierbar... Verstehst Du das?

Und lieber Frank, bitte nenn mich nie mehr nur "Lehrer".

Mit besten Grüßen

Oberlehrer Negele

post scriptum: "Sauerstoffschuld"... noch so eine Floskel von beratungsresistenten Trainingslehre-Priestern. Ich kenne nur den kraftraubenden - zum Glück lediglich temporären - Zustand von Unterhopfung... Prosit! (deutsch: es möge nützen!)

 

09.08.11, Ernst-Lehner-Stadion, Augsburg

Der ganz normale Post-Trainings-Wahnsinn

Chef-Trainer Lauxtermann: "Du japst ja immer noch nach Luft!" - Dem lieben Frank ins Poesie-Album: läuferische Leistungen werden nicht mit dem Spiro-, auch nicht mit dem Cardio-, sondern allein mit dem Chronometer (Stoppuhr) gemessen und beurteilt! Zugegeben, das ist eine anspruchsvolle Lektion. Die lernen die meisten nie! Und die Triathlonisten noch später...

Trotzdem hoffnungsvolle Grüße!

Oberlehrer Negele

 

07.08.11, Friedensmarathon, Augsburg

Spirituell überfrachtet - aber politisch korrekt!

VANITAS, VANITATUM, ET OMNIA VANITAS!

Seit fast 50 Jahren protestiere ich gegen den Tod.

Ich poche und trotze. Für mich bisher mit Erfolg.

Für meine Umgebung nicht. Um mich herum wird munter gestorben.

Morgen bin auch ich Asch und Bein...

Wie kann ich meinem Anliegen Gehör verschaffen?

Genau! Ich organisiere einen "Lebens-Marathon"...

Dann wird alles gut...

Leben atmend: Negele

 

08.07.11, Stadtlauf, Aichach

"Ein Schumi ist halt kein Straßmeir!"

Weidmannsdank!

  

05.06.11, Landkreislauf, Horgau

Im Westen nichts Neues: Party wie immer!

 

18.05.11, Läufer-Cup, Karlsfeld

Im Osten nichts Neues: Party wie immer!

 

04.05.11, Läufer-Cup, Karlsfeld

"Some Guys Have All The Luck!"


 

 

10.04.11, 10-km-Lauf, Augsburg

Schon wieder dem lieben Wilfried ins Poesie-Album

"Ehemals Sportfreunde Friedberg" ist seit über drei Monaten Vergangenheit. Jetzt sind wir Sportfreunde 2.0 - lieber Wilfried, wann kommst Du in der Gegenwart an? Und so ganz nebenbei: des Berichterstatters 1. Axiom lautet: "Nie selber denken, deuten, fälschen - sondern nur abschreiben!" - In diesem speziellen Fall die Ergebnisliste, da steht alles drin.

 

27.03.11, Halbmarathon, Augsburg

Dem lieben Wilfried ins Poesie-Album

1. "Flottester Fuggerstädter" war Sven Herzog! Der ist seit fünf Jahren in Augsburg, mit erstem Wohnsitz und Arbeitsstelle und so...

2. Wenn bereits 1:18:49 Std. für den dritten Platz ausreichen, kann man durchaus von einem "echten Volkslauf-Event" sprechen.

3. Wenn nur 333 Halbmarathonisten zum "echten Volkslauf-Event" kommen, dann sicher nicht aus Gründen der Begrenzung wegen "Trinkwasser- und Naturschutz", sondern schlicht aus Unattraktivität!

 

16.02.2011, Augsburger Allgemeine, Regionalsport

Vize-GröPhraZ

Lieber Wilfried Matzke,

Du schreibst: "...'Cross-Challenge'... Dieser wohl härteste Augsburger Laufwettbewerb aller Zeiten..." Nun ist es leider so, daß der Titel "Größter Phrasendrechsler aller Zeiten" bereits an Dieter Claus verliehen wurde. Aber Deine Bewerbung, lieber Wilfried, wird an die Titel-Jury weitergegeben. Vielleicht kann die sich zu einem "Vize-GröPhraZ" durchringen.

Lieber Wilfried, aus eigener Erfahrung weiß ich, daß mir ein 800-m-Lauf, wenn auch nur in mäßigen 2 Minuten und auf flacher, fester Kunststoffbahn, recht "hart" ankommt. Ebenso weiß ich, daß ein Läufchen zum Zugspitzgipfel so erquicklich und labend wie die dazugehörige Einkehr in der Knorr-Hütte sein kann, wenn ich mich mit drei Stunden Trab-Zeit und dem hundersten Platz begnüge.

Lieber Wilfried, ob ein Lauf "hart" oder "weich" ist, hängt weniger von Streckenlänge, Streckenprofil oder Bodenbeschaffenheit ab, sondern vielmehr vom persönlichen Einsatz des Läufers. Es handelt sich jeweils um eine zutiefst subjektive Erfahrung. Verstehst Du das?

Lieber Wilfried, es kommt noch härter: seien wir uns ehrlich, für einen echten Läufer gibt es die Kategorien "hart" oder "weich" gar nicht. Es zählt nur "Anstrengung macht Spaß"! - Ein Jagdhund spürt keine schweren Beine und pfeifenden Lungen. Nein! Mitnichten! Ein Jagdhund fühlt nur die fiebrige Vorfreude auf Beute-Häschen und Bruno-Bärchen! Verstehst Du das?

Und am härtesten, lieber Wilfried, ist doch die Erkenntnis, daß jeder Mensch nur 100 Prozent geben kann. Das gilt sogar für Triathlonisten... Um den Bereich jenseits der 100 % kümmert sich dann der Arzt. Oder Gott... Verstehst Du das?

Lieber Wilfried, das Leben ist kompliziert. Das Läufer-Leben noch komplizierter. Und dies dem geneigten Leser zu vermitteln, ist schier ein Ding der Unmöglichkeit.

Viel Erfolg bei Deinen weiteren publizistischen Bemühungen!

Liebe Grüße von Deinem treuen Leser

Richard Negele

 

20.01.2011, Augsburger Allgemeine, Regionalsport

Wilfried Matzke als Pionier

"wilm" verkündet: "Ob Treppen-, Frauen-, Orientierungs- oder Rückwärtslauf, schon öfters hat die TG Viktoria Augsburg ihren läuferischen Pioniergeist bewiesen. Nun veranstalten die TGVA-Leichtathleten ... einen 'Cross-Challenge'."

"wilm" liefert hiermit, absichtlich oder unabsichtlich, zwei Fragen für einen echten Intelligenz-Test, freilich nur unteres Level: 1. Welcher Begriff gehört nicht in die folgende Reihe: Treppenlauf; Frauenlauf; Orientierungslauf; Rückwärtslauf; Cross-Challenge? 2. Ist "Challenge" maskulin, feminin oder neutral, grammatikalisch?

Übrigens: es war die TG Viktoria Augsburg, die Mitte der neunziger Jahre ihren eigenen Crosslauf (Herrgottsberg-Cross in Leitershofen) aufgab und einstampfte... Auch eine Pionierleistung?

 

01.01.2011, Draußen ist Freiheit, Augsburg

Schlußwort anstatt Grußwort

Liebe Sportfeunde,

ich grüße das Erleuchtete in Euch. Es ist vollbracht. Unsere Sportfreunde-Mission ist beendet. Mehr als sechzehn Sportfreunde-Jahre waren uns nicht vergönnt. Es ist gut so!

Ein Grußwort zum Jahresabschluß besteht aus milden, weisen Worten von hoher Warte. Nicht so bei bei einem Schlußwort. Aus einem Schlußwort spricht Betroffenheit und der Wille zur Erinnerung. Also, Sportfreunde, hiermit nochmals schriftlich, damit es sich in Euer Gedächtnis schweißt und Ihr nicht allzu früh zum Verzeihen neigt:

Es war ein gewisser Heinz Schrall, der uns bei allen möglichen städtischen Amtspersonen denunzierte und auch mit manipulierten Beschwerdebriefen von dritten Personen gegen uns hetzte. Unsere Internet-Seite empörte sein Gemütchen. Alle Stadtfunktionäre ließ dies kalt. Nur unsere eigene Vorständin Beate Euler konnte Schrallens Erregung erwidern. Die Eulerin empfand unsere Seite, so wie Schrall ihr geheißen, als "vereinsschädigend" und "jugendgefährdend". Zudem erklärte uns Frau Euler, der gemeine Leser in seiner abgrundtiefen Beschränktheit vermöge nicht, den Unterschied zwischen Leichtathletik-Abteilung, Hauptverein und Vorständin zu erkennen. Frau Euler fürchtete um ihren ehrenwerten Ruf als Stadträtin. Sie wollte unsere Internet-Seite zensieren. Die Sportfreunde-Vorstände Bernd Eicke, Werner Schäffner und Kassier Armin Drechsel nickten alle Forderungen ihrer Chefin im braven vorauseilenden Gehorsam ab. - Wir nicht!

Wir kündigten und betreiben weiterhin unsere Internet-Seite. Wir machen auch in Zukunft unsere eigenen Witze und nicht nur die, welche uns Frau Euler erlaubt.

Mögen alle Schrallens, Eulers und Gehilfen schmoren in ihrer spaßfreien Hölle und sich gegenseitig einheizen. Wir sind draußen und froh drum.

Auf eine göttliche Zukunft für uns. Unsere sportliche Mission geht weiter.

Euer Richard

 

31.12.2010, Sylvesterlauf, Gersthofen

Halali, bumm, bumm! - Teil II

Weidmanns Heil: gleich drei (in Ziffer: 3) weitere biedere hiesige Jägersleute schnitzten eine Kerbe in ihre Bärentöter-Flinten. Da lacht des Jägers Herz! Bruno-Bärs Herz dagegen lag gebrochen, zerrissen, zerfleddert... Ganz Aichach heult, jammert, knirscht...

Soviel Elend rührt auch uns. Sollte ein sensibler Zeitgenosse in unseren letzten Beiträgen auch nur eine Spur von Hohn oder Häme entdeckt haben, so bedauern wir das zutiefst und sind aufrichtig reuig. Ab jetzt tut uns Bruno-Bär leid. Leute, merkt Ihr nicht? Bruno-Bär und seine Art sind bedroht! Helft!

Gemeinsam mit den gutherzigen Bärenverstehern aus Mindelzell gründen wir noch heute den Hilfs-Fonds: Rettet-den-Bär! e.V.

Materielle und ideelle Zuwendungen sind willkommen.

 

12.12.2010, RC-Pfeil-Waldlauf, Aystetten

"Rund um den Blutigen Herrgott" - Halali, bumm, bumm!

Bär Bruno kam, sah und... wurde angeschossen! Es war wie damals, im Juni 2006, es bedurfte keiner Elchjäger samt Schweißhunde aus Finnland, nein, biedere hiesige Jägersleute zeigten, daß sie auch ihr Handwerk verstehen. Der weidwunde Bruno-Bär röchelte im Ziel noch etwas von "nur 85 Prozent"... Aber wer vermag denn abzuschätzen, ob unsere Jäger wirklich voll drauf gehalten haben...

 

2010, Im Advent, Im richtigen Leben

Eine rührselige Bärengeschichte

Der Bär Bruno verließ sein angestammtes Revier im hochalpinen Österreich, welches seither "Felix Austria" heißt.

Jetzt streift er durchs bayerisch-schwäbische Voralpenland, ständig auf der Suche nach Nahrung und Paarungsmöglichkeit. Den gutherzigen Bärenverstehern aus Mindelzell gelingt es zwar, Bruno anzufüttern, aber nicht, ihn zu domestizieren. 

Bruno wandert weiter.

Der Hunger und andere Nöte treiben Bruno in die Stadt. In der Bärenhochburg der TGVA muß Bruno erfahren, daß die sich einen echten Wanderbären nicht leisten können.

Bruno wandert weiter.

In Friedberg stößt Bruno auf Ablehnung. Weil Bruno zuviel redet, erklären ihm die Friedberger, daß sie sich um keinerlei weidmännische Regeln scherten und Meister Petz ganzjährig bejagten.

Bruno wandert weiter... Nein! Er trollt sich im Laufschritt.

Bruno muß nicht weit laufen, um fündig zu werden. Die Aichacher Honigtöpfe rauben Bruno den letzten Freiheitsdrang. Es kommt, wie´s kommen muß: zur einvernehmlichen Paarung! Sicher wird Bruno den Aichachern viele Bärendienste erweisen. Und um diese zu honorieren, leisten die Aichacher einen Liebeslohn. Das Gerücht raunt von einem hohen zweistelligen Betrag! Im Monat? Vielleicht. Im Jahr? Wahrscheinlich.

Bruno wandert...  vorerst nicht mehr.

Und die Moral von der Geschichte? - Laßt Euch keinen Bären aufbinden!   

Zum Bericht in der Augsburger Allgemeinen                               

Ergänzende Worte für den Umgang mit Problembären finden Sie hier.

 

13.11.2010, 1. Winterlauf, Bergheim

Danksagung!

Wir danken der TG Viktoria Augsburg für die Ausrichtung unserer Vereinsmeisterschaft. Wir danken den vielen Gästen, die durch ihr Kommen und Mitwirken und Mitlaufen unserer Vereinsmeisterschaft geradezu Wettkampf-Flair verliehen haben. Wir danken nochmal der TG Viktoria für ihr stilbildendes Food-and-Beverage-Management! Wir danken für die künftige Sortimentserweiterung um Schwarzbräu-Erzeugnisse. Danke!

 

09.11.2010 Presseecho, Friedberger Allgemeine

Lieber spätpubertär als gepflegt frühsenil

 

Quelle: Friedberger Allgemeine vom 9. November 2010

Quelle: Friedberger Allgemeine vom 9. November 2010

 

17.10.2010, Sheridan-Park-Meilen, Augsburg

Circus Maximus

"Kommen Sie und erleben Sie, was der Mensch zu leisten im Stande ist! Kenianische Spitzenläufer werden ihr Können unter Beweis stellen und über die Strecke von knapp 5 Kilometern 'fliegen'.": verkündeten uns die Marktschreier der Augsburger Gesellschaft für Stadtentwicklung. Was das Ganze mit Sport zu tun hat, erschloß sich uns nicht auf Anhieb. Grundsätzlich sind wir gegen Menschen- und Rassenschauen. Wir dachten, dieses Thema habe sich auf den Jahrmärkten und in den Zirkuszelten der Postkolonialzeiten erledigt. Menschen, die am Nasenring vorgeführt werden, erregen unser Bedauern. Schwarzseher aller Länder, vereinigt Euch!

 

16.10.2010, Namenstag der heiligen Hedwig von Andechs

Greisengefährdung

Es war ein harter Sommer. Ein harter Sommer der Abstinenz. Wir und Ihr, wir alle mußten auf diese Seite verzichten. Diese Seite war in Schutzhaft genommen worden. Der Vorwurf der Schützer lautete: "Jugendgefährdung und Beleidigung". Witzigerweise wissen wir von keinem einzigen jugendlichen "Opfer", auch waren die Schützer keine Staatsanwälte, sondern ausnahmslos selbsternannte Geschmackswarte im dritten und vierten Lebensquartal. Und um diese zu erregen, braucht es offensichtlich nicht viel... Wir freuen uns wieder auf Resonanz.

 

im september 2010

friedberg - augsburg

Online.

viele freuen sich, manche haben ein schlechtes gewissen, wenigen graut es.